Ute Reeh

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Peripherie

Jede Avantgarde kommt aus der Peripherie - Bausteine einer Theorie des Peripheren

Ist eine Gesprächsreihe mit dem Ziel eine Theorie in einem künstlerischen Prozess zu entwickeln. Der Gesprächsprozess schließt Unbestimmtheit, Unvorhersehbares und Improvisation ein.
Die These ist, dass Veränderungen an Rändern, Innovationen oft im Abseits beginnen. Am Rand, außerhalb zu stehen, ist eine Möglichkeit Komplexität und Bezüge wahrzunehmen und sichtbar zu machen.

Zusammenarbeit | Gespräch auf Kommunikationsmöbeln
Sonntag, 30. September 2018, 15 Uhr Wewerka Pavillon, Kardinal-von-Galen-Ring, Aasee-Uferweg, 48143 Münster

Die teilnehmenden Gäste — sind dessen Konstrukteure frei nach der Prämisse von Jean Prouvé: “Keiner schafft etwas allein”

Themen sind
- Axel Bruchhäusers Arbeit mit Stefan Wewerka und Alison & Peter Smithson
- Stefan Wewerkas Pavillon mit dem schwebendem und beleuchteten Dach als benutzbare Skulptur in Lauenförde und sein Zwillingsbruder in Münster
- Christopher Dells Theorie und Praxis der Improvisation
- Ute Reehs Zeichnungen und gemeinsames Handeln
- Moritz Riesenbecks Idee die Glaswände des Pavillons zu entfernen und eine Zusammenarbeit, die diese Grenze spürbar macht

Ein sichtbares Ergebnis dieses Gesprächs mit Jörg Beste, Annalina Buckmann, In Hee Cho, Sarel Debrand-Passard, Christopher Dell, Irene Hohenbüchler, Mira Reeh, Ute Reeh, Moritz Riesenbeck, Jakob Scheumann, Jan-Christoph Tonigs, Gereon Voß, Emily Wittbrodt.

 

 


Löcher im Konzept | Gespräch auf Kommunikationsmöbeln
Sonntag, 21. Januar 15 Uhr, KYOTOBAR
Gereonswall 75, D 50670 Köln

Zwischen Raum ist Thema des dritten Gesprächs der Reihe Jede Avantgarde kommt aus der Peripherie.
Der Projektraum Schilling KYOTOBAR. Johannes Schillings Architektur verschränkt horizontale und vertikale Zwischenräume, vom Straßenraum über drei Geschosse bis zur Öffnung nach oben zum Blick in den Himmel. Eine Wandzeichnung verweist dort vom realen Raum auf den Raum zwischen Konzept und Realität und auf Löcher im Konzept. Welche Form hat dieser Raum? Wer übernimmt die Verantwortung Ideen umzusetzen?

Beispiel für eine Sammlung solcher Löcher in Konzepten ist der Kölner Ebertplatz mit seinen – in diesem Fall auch architektonisch vorhandenen – Löchern, Zwischenräumen und Unterführungen. Der Platz ist ein faszinierender Ort, mit dem Künstler*innen seit vielen Jahren experimentieren. Randständige gesellschaftliche Gruppen haben sich den Ort über lange Zeit hin angeeignet. Die aktuelle Situation zeigt die Vehemenz, mit der die sich drastisch manifestierende Realität und hilflose Lösungsversuche aufeinander treffen.

Gäste Jörg Beste, Vera Drebusch, Irene und Christine Hohenbüchler, Maik und Dirk Löbbert, Stefanie Klingemann, Michael Nowottny, Ute Reeh, Moritz Riesenbeck, Johannes Schilling, Michael Staab, Peter Stauder, Jan-Christoph Tonigs, Sabine Voggenreiter, Maria Wildeis und weitere.

 

Human Network
Schader Stiftung | Sonntag, 10.09.2017, 15 Uhr | Goethestraße 2, 64285 Darmstadt | mit Christine & Irene Hohenbüchler, Ute Reeh und Gästen.

Human Network ist handeln, Interesse und Einfühlungsvermögen, Menschen zusammen bringen, Kommunikation annehmen, mit Unsicherheiten leben.
Was motiviert Menschen zu handeln, neue Strukturen des Handelns und der Kommunikation zu erfinden? Was trägt physisches Erleben, was trägt zeitgenössische Kunst bei? Wie kann der Raum dafür erweitert werden?
Wie verändern neue Netzwerkformen unsere Art der Kommunikation? Und w
Wie lassen sich mit Hilfe der Kunst zentrale Strukturen menschlicher Netzwerke und Vernetzung identifizieren?

 

Fliehkraft und Entschleunigung Sonntag, 5.6.2016
Konzeptschärfung und Beginn der Sammlung
Kloster Bentlage, Rheine mit Jan Christoph Tonigs, Matthias Borchard, Ute Reeh und Gästen

Wir gehen davon aus, dass vom Peripheren wesentliche, zu wenig wahrgenommene Impulse ausgehen. Diese möchten wir in einem offenen Prozess sichtbar und zugänglich machen.

Jede Avangarde komt aus der Peripherie

 

Zusammenarbeit

Wewerka Pavillon, tecta, Sohnreystraße 10, 37697 Lauenförde

Mitten im Landschaftspark von Tecta sprechen wir in einem Freiraum, der von sich aufeinander beziehenden künstlerischen Arbeiten gehalten wird. Die 'tecta landscape' als Ergebnis der jahrzehntelangen Arbeit und Kooperation von Axel Bruchhäuser mit Architekten und Künstlern; Alison und Peter Smithsons gebauter Industrie-, Museums- und Landschaftspark, als architektonisches Manifest für ein Zusammen von Mensch, Arbeit und Natur; Stefan Wewerkas Pavillon mit dem schwebendem und beleuchteten Dach als benutzbare Skulptur; Ute Reehs Zeichnungen, Möbel und Baumscheibe als Einladung zur Kommunikation. Die teilnehmenden Gäste, Künstler, Architekten, Philosophen, Studierende, Interessierte sind Konstrukteure dieser "Zusammenarbeit" nach der Prämisse von Jean Prouvé: "Keiner schafft etwas allein"

 

 

 

Jede Avantgarde kommt aus der Peripherie
Bausteine einer Theorie des Peripheren

1. Fliehkraft und Entschleunigung 05.06.2016
Kloster Bentlage, Rheine
Sammlungsbeginn: Ute Reeh

2. Netzwerke 10.09.2017
Galerie der Schader Stiftung, Darmstadt
Sammlungserweiterung: Christine und Irene Hohenbüchler

3. Zwischenraum 21.01.2018
Kyoto Bar, Köln
Sammlungserweiterung: Johannes Schilling

4. Zusammenarbeit 30.09.2018
Wewerka Pavillon
Sammlungserweiterung: Alison & Peter Smithson und Stefan Wewerka

5. Körper
Skulpturenpark Villa Waldfrieden Wuppertal
Sammlungserweiterung: Ricardo Basbaum

6. Kinder im Zentrum und im Blinden Fleck
Kunstsammlung NRW Schmela Haus
Sammlungserweiterung: Wiesencafé

7. Wanderbewegungen
Kunstraum Niederösterreich Wien, AT
Sammlungserweiterung: Sebastian und Stefan Bertalan